Wissen zum Download für Auswahl, Implementierung und Einsatz von Business Software

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Als Rodriguez vor einigen Jahren begann, über die Zukunft seiner IT-Landschaft nachzudenken, stand zunächst eine scheinbar einfache Frage im Raum: Wie lange lässt sich das bestehende ERP-System noch sinnvoll betreiben? Lesen Sie hier, wie Methode, Werkzeuge und Erfahrung den Weg zur erfolgreichen ERP-Einführung geebnet haben.
Betriebswirtschaftliche Software (ERP) ohne Risiken implementieren – dieses Ziel verfolgt die Disziplin Change Management.In diesem Interview werden die Bausteine für den Erfolg dieser Methode erklärt.
Eine neue ERP-Lösung prägt Prozesse und Arbeitsweisen oft über viele Jahre. Entsprechend sorgfältig sollte ihre Auswahl vorbereitet werden. Ein strukturierter Auswahlprozess schafft Transparenz über Anforderungen, grenzt den Markt schrittweise ein und sorgt dafür, dass aus der Entscheidung für einen Anbieter eine tragfähige Grundlage für die Einführung wird.
Künstliche Intelligenz ist im ERP-Umfeld angekommen – aber noch längst nicht selbstverständlich Bestandteil des ERP-Systems. Damit stellt sich für Unternehmen eine neue Architekturfrage: Kann die vorhandene Business Software – allen voran das ERP-System – zur zentralen Plattform für den KI-Einsatz werden? Oder braucht es dafür zusätzlich eine systemübergreifende KI-Ebene?
ERP-Anwender bewerten ihre Systeme auch 2026 insgesamt gut. Dennoch zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen einzelnen Lösungen und Einsatzszenarien. Die aktuelle Studie „ERP in der Praxis“ macht sichtbar, wo Stärken und Schwächen liegen – und warum einfache Ranglisten zu kurz greifen.
Mehr als 600 ERP-Lösungen im Überblick mit Kurzinformationen zu Unternehmen, Angebot und Zielgruppen.
Hier finden Sie eine sehr detaillierte Übersichtstabelle mit Informationen zu mehr als 600 ERP-Lösungen: Unternehmensinfos, Zielmarkt (Branchen, Unternehmensgrößen), Technologie (Server, Datenbanken), unterstützte Unternehmensfunktionen u.v.m.
Kurzprofile und Success Stories von ca. 50 ERP-Anbietern aus dem IT-Matchmaker®.guide ERP-Lösungen 2027. Allgemeine Angaben (Anzahl Mitarbeiter, Anzahl Installationen, Referenzen etc.), typischen Kundengrößen und Branchenschwerpunkten.
Marktüberblick von ERP-Lösungen für Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen: Grundlagenartikel neutraler Experten, Produktübersicht und Katalogeinträge (Firmenprofile) sowie Success Stories von ERP-Anbietern. ERP-Hersteller und -Dienstleister präsentieren sich auf insgesamt 120 Seiten. Zusätzlich gibt es umfangreiche Produktübersichten in tabellarischer Form.
Viele Business-Software-Lösungen werben heute mit KI. Für Anwenderunternehmen ist jedoch oft schwer zu erkennen, was sich tatsächlich hinter diesen Angeboten verbirgt. Entscheidend ist nicht allein, welche KI-Funktionen eine Lösung heute bereits anbietet, sondern welche Voraussetzungen sie schafft, KI dauerhaft wirksam, sicher und wirtschaftlich in betriebliche Prozesse einzubinden.
Wie zufrieden sind Anwender mit ihren ERP-Systemen – und welche Themen bestimmen die kommenden Jahre? Das Management Summary der Studie „ERP in der Praxis 2026/2027“ bündelt die wichtigsten Ergebnisse zu Anwenderzufriedenheit, Nutzen und Herausforderungen sowie aktuellen Entwicklungen rund um KI, Cloud, Integration und Datenqualität. Grundlage sind 1.538 ausgewertete ERP-Installationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Die Arbeitswelt verändert sich auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz verändern Prozesse und Aufgaben, neue Technologien verschieben Kompetenzanforderungen. Zugleich stehen Unternehmen unter hohem wirtschaftlichem Druck. Fachkräfte bleiben weiterhin knapp, während die Beschäftigten andere Erwartungen an Arbeit, Entwicklung und Führung stellen. Für das Human Resource Management (HR) bedeutet das: Talente müssen nicht nur gefunden und gebunden werden. Personalabteilungen müssen zunehmend dafür sorgen, dass Menschen und Organisation mit den Veränderungen Schritt halten.
KI-Funktionen entstehen heute an vielen Stellen zugleich: innerhalb von Fachanwendungen, in Kollaborationsumgebungen und auf eigenständigen Plattformen. Für Unternehmen wird deshalb weniger die einzelne Funktion zur strategischen Frage als deren Verortung in der Systemlandschaft. Unternehmensweite KI-Fähigkeiten werden zunehmend systemübergreifend organisiert. Offen bleibt jedoch, ob dafür eigenständige KI-Plattformen oder um KI-Plattformen erweiterte Business Software-Suiten die führende Rolle übernehmen. Etablierte Business Software im Sinne von Fachsystemen behält zugleich ihre Bedeutung als verlässliche Daten- und Transaktionsbasis.
Montagmorgen, 7:15 Uhr. In der Produktion steht eine Engpassmaschine ungeplant still. Für den nächsten Auftrag fehlt Material, gleichzeitig wird eine Charge aufgrund einer Qualitätsabweichung gesperrt. Die Feinplanung priorisiert kurzfristig um, die Instandhaltung sucht nach der Ursache und die Logistik versucht, den Liefertermin trotzdem zu halten. Jeder Bereich handelt richtig – trotzdem fehlt zunächst der gemeinsame Überblick.
Das Lager ist heute weit mehr als ein Ort zur Aufbewahrung von Waren. Kürzere Lieferzeiten, steigende Serviceerwartungen, wachsende Artikelvielfalt, zunehmende Automatisierung und der anhaltende Onlinehandel machen die Lagerlogistik zu einem leistungsentscheidenden Teil der Wertschöpfung. Unternehmen müssen Bestände senken, Lieferfähigkeit sichern und Prozesse effizienter steuern – ohne dabei Transparenz, Flexibilität und Skalierbarkeit zu verlieren.
Volatile Nachfrage, kürzere Lieferzusagen und steigender Nachweis- und Kostendruck machen Abweichungen im Shopfloor spürbar teurer. Ein modernes Manufacturing Execution System schließt die Lücke zwischen Planung und Ausführung, schafft ein belastbares Lagebild in Echtzeit und verkürzt Reaktionszeiten. Der Nutzen entsteht dabei nicht aus maximaler Funktionsbreite, sondern aus wenigen, klar priorisierten Ergebnishebeln. Entscheidend sind ein fokussiertes Use-Case-Portfolio, belastbare KPI-Baselines und ein Ansatz, der Pilot, Template und Skalierung von Beginn an zusammen denkt.
Aachener KI-Tage | Studie: ERP in der Praxis | IT-Matchmaker®.guide ERP-Lösungen 2027
In vielen Unternehmen ist Digitalisierung längst Realität. ERP, CRM, DMS, BI, Fachanwendungen und Workflow-Lösungen unterstützen zahlreiche Aufgaben im Tagesgeschäft. Trotzdem entstehen Aufträge, Stammdaten, Belege und Kennzahlen oft nicht durchgängig entlang der Prozesskette. Informationen werden übertragen, geprüft, ergänzt und korrigiert. Der Engpass liegt dann selten in einem einzelnen System, sondern im fehlenden Gesamtbild über Prozesse, Anwendungen, Datenflüsse und Verantwortlichkeiten.
In Zeiten wachsender Marktunsicherheit und hoher Wettbewerbsdichte rückt die gezielte Kundenansprache stärker in den Fokus denn je. Unternehmen müssen heute nicht nur wissen, wer ihre Kunden sind, sondern auch wann und wo sie am besten erreichbar sind. Erfolgreiches Marketing bedeutet deshalb, Informationen, Prozesse und Technologien so zu verknüpfen, dass aus Daten tragfähige Beziehungen entstehen – und aus Kontakten wertvolle Kunden.

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