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Pay-per-Use-Modell bringt Flexibilität für KMUs

Die ERP-, CRM- und PPS-Software WinLine bietet der Hersteller mesonic ab sofort auch selbst als Private-Cloud-Version an. Kleine bis mittelständische Unternehmen (KMU) bezahlen die Kaufmännische-Software im „Pay-per-Use“-Verfahren. Das Rechenzentrum für ihre Installation können sie frei wählen – müssen es aber auch extra bezahlen.

AB SOFORT bietet mesonic seine kaufmännische Software WinLine für den Betrieb aus der Cloud an. Die WinLine cloud beinhaltet den Angaben zufolge neben Programmen für die Buchhaltung, Fakturierung, Warenwirtschaft und Lagerhaltung auch ein komplettes Fertigungsmodul sowie das WinLine CRM-System, das Vertrieb, Marketing und Service unterstützt.

Bei dem WinLine cloud-Modell handelt es sich um eine sogenannte Private Cloud, so dass jeder Kunde eine eigene Datenbank-Instanz besitzt. Dies ermögliche Anwenderunternehmen die Software an ihre Bedürfnisse anzupassen. Die WinLine Cloud-Lösung ist laut mesonic identisch mit der On-Premise-Lösung der WinLine. Daher sei ein Wechsel problemlos möglich. Die WinLine cloud vermietet der Enterprise-Resource-Planning (ERP)-Hersteller im so genannten Pay-per-Use-Modell. Kleine und mittelständische Unternehmen könnten so ab 5 Euro inklusive Softwarepflege pro Logintag und Benutzer die kaufmännische Software beziehen.

Die Rechenzentrumsleistungen sind in dem Betrag jedoch nicht enthalten. Kunden der WinLine Cloud-Lösung von mesonic könnten ihr Rechenzentrum aber frei wählen. Das könnte beispielweise auch das von einem mesonic-Fachhandelspartner sein, der ein eigenes Rechenzentrum für seine Kunden betreibt.

Laut mesonic gab es bereits vorher Kunden, die mit der WinLine beziehungsweise der Mietversion WinLine compact in der Cloud waren. Mit der WinLine cloud will der ERP-Anbieter aber eine eigene Zielgruppe ansprechen. Der ERP-Hersteller geht dabei davon aus, dass die Akzeptanz von IT-Entscheidern für eine WinLine-Lösung in der Cloud mit dem eigenen, neuen Angebot gestiegen ist. „Bisher war es eine WinLine für die Cloud, die von unseren Partnern angeboten wurde“, erläutert die mesonic-Managerin Claudia Harth, und ergänzt: „Nun stammt das Angebot direkt von mesonic.“ hei


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