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Mövenpick setzt auf Oracle-Cloud

Die Schweizer Hotelkette Mövenpick nutzt ab sofort die Cloud-basierte Software Oracle OPERA auf vier Kontinenten. Auf Grundlage zentral verwalteter Gästedaten will Mövenpick so Einblicke in Geschäftsprozesse gewinnen und Vertriebs- und Marketingabläufe optimieren. Bis 2018 sollen alle Mövenpick Hotels, Resorts und Kreuzfahrtschiffe die Software nutzen.

EINE KOMPLEXE IT-Infrastruktur mit hohem Verwaltungsaufwand entstand während der letzten fünf Jahre durch stetiges Wachstum bei der Schweizer Hotelkette Mövenpick Hotels & Resorts, zu der 83 Standorte und viele verschiedene Immobilienmanagement-Partnern gehören. Und die Schweizer wollen weiter hoch hinaus: „Mövenpick Hotels & Resorts plant bis 2020, über 100 Standorte in vier verschiedenen Regionen zu betreiben“, beschreibt Floor Bleeker, Chief Information Officer der Mövenpick Group, die Unternehmensziele.

Angesichts des konstanten Wachstums der Marke in den vier Regionen sei Mövenpick auf der Suche nach einem kosteneffizienten System mit niedrigem Wartungsaufwand gewesen, das in einem Inselresort in Asien genauso responsiv funktioniert wie in einem Stadthotel in Europa. „Wir wollten auch eine Lösung, mit der wir Gäste an allen Standorten zuverlässig wiedererkennen können“, erläutert CIO Bleeker.

Einblicke in Geschäftsprozesse gewinnen

Die Hotelkette Mövenpick Hotels & Resorts nutzt dafür ab sofort in zehn Ländern in Afrika, Asien, dem Mittleren Osten und Europa die Hotelsoftware OPERA Cloud von Oracle. Nach einer Pilotphase in fünf Hotels in der Schweiz und in Jordanien setzt damit im Moment rund ein Drittel des Portfolios der Hotelkette die Oracle Cloud ein. Bis 2018 sollen auch die restlichen Mövenpick Häuser nachziehen.

Mit der OPERA Cloud als Plattform will Mövenpick Hotels & Resorts Einblicke in Geschäftsprozesse gewinnen, die dem Marketing und den Finanzabteilungen bei der Entscheidungsfindung helfen – sowohl zentral, als auch auf Hotelebene. Die durch die Analyse von Gästewünschen und Aufenthaltstrends gewonnenen Informationen lassen sich nach Einschätzung des Anbieters nutzen, um das Kundenerlebnis zu verbessern, Gäste zu einem erneuten Hotelbesuch anzuregen und Direktbuchungen zu verbessern. Durch diesen einheitlichen Informationsfluss stelle Mövenpick auch sicher, dass Gäste in allen Häusern der Kette wiedererkannt werden. hei


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