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Das Management Summary fasst die wichtigsten Ergebnisse der gemeinsam von der Trovarit AG und der Pentadoc AG durchgeführten Studie Business Process Management (BPM) zusammen. Unter Business Process Management werden alle Aktivitäten verstanden, die sich mit dem Gestalten und Dokumentieren der Geschäftsprozesse beschäftigen. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kommt der Fähigkeit die Veränderungen der innerbetrieblichen Prozesse zu beherrschen große Bedeutung zu. Ziel der Studie war es, eine Antwort auf die Frage zu erhalten, inwieweit und mit welchem Erfolg BPM-Lösungen heute bereits eingesetzt werden, um die sich wandelnden Geschäftsprozesse unter Kontrolle zu halten.
Der Ratgeber bietet, neben einem Überblick über den Markt für IPS-Systeme, grundlegende Informationen hinsichtlich der Aufgaben und Ziele des Instandhaltungsmanagements und geht auf Trends und neue Herausforderungen ein.
Gerade für mittlere und große Unternehmen ist die Verteilung der Hauspost an die richtigen Ansprechpartner oftmals eine große Herausforderung, welche mit einem nicht zu vernachlässigenden Aufwand verbunden ist. Es kann Tage dauern bis die geschäftliche Korrespondenz dem richtigen Adressaten zugestellt wurde. Oftmals geraten Geschäftsprozesse ins Stocken, weil die benötigten Dokumente nicht oder nur spät verfügbar sind. Auf Kundennachfragen kann nicht reagiert werden, die Suche nach Informationen (Wo ist das Dokument gerade und wie weit wurde es schon bearbeitet?) verursacht hohe Kosten.
Die überwiegende Anzahl der Betriebsprüfungen in mittelständischen und größeren Unternehmen erfolgt heute bereits digital. So können die Betriebsprüfer direkt auf steuerrelevante Daten aus der Informationstechnologie des steuerpflichtigen Unternehmens nutzen. Für die Unternehmen besteht die Verpflichtung, diese Zugriffe im Rahmen der Vorbereitung der Betriebsprüfung in Ihrem Unternehmen systematisch vorzubereiten.
Machen Sie Google & Co. zur 24h-Vertriebsstelle für Ihr Unternehmen. Was Sie dazu brauchen ist ein WebShop, der je nach Einsatzbereich B2B oder B2C unterschiedliche Anforderungen erfüllt. Auch stellt sich die Frage nach einer integrierten oder externen WebShop-Lösung.
Kundenanforderungen nach verkaufsflächenoptimierter Sortierung, Nachverfolgbarkeit von Serien- oder Chargennummern oder neue Lagertechnik: Die Auslöser fur die Einführung neuer Lagerverwaltungssysteme sind vielfältig. Nur den richtigen Software-Partner zu finden, der die Software an vorhandene Prozesse anpasst bzw. Möglichkeiten nutzt, alte Strukturen und Prozesse auf ihre Effizienz hin zu untersuchen und Optimierungspotentiale zu identifizieren, ist nicht leicht.
Während umfängliche IT-Investitionen in Krisenzeiten nicht sonderlich in Mode sind, so kann dennoch die bestehende IT-Infrastruktur mit einfachen "Bordmitteln" in den meisten Fällen deutlich optimiert werden. Der Beitrag adressiert die Effizienz in Beschaffungsprozessen am Beispiel eines mittelständischen Maschinenbauunternehmens - der Burkhardt GmbH aus Bayreuth. So könnnen durch geeignete IT-Tools bspw. die Mitarbeiter im Einkauf von operativen Routinetätigkeiten entlastet werden und sich mit dem Blick auf das Wesentliche auf strategische Aufgaben wie das Lieferantenmanagement und Preisverhandlungen konzentrieren.
Die branchenspezifischen RoadMaps zur CeBIT 2010 helfen Besuchern dabei, die für sie relevanten Aussteller schnell zu finden.
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Ergebnisse der Studie "ERP-as-a-Service", die im Herbst 2009 von der Trovarit AG in Zusammenarbeit mit dem FIR an der RWTH Aachen durchgeführt wurde. Die Studie verfolgte das Ziel, eine belastbare Antwort auf die Frage zu erhalten, ob bzw. unter welchen Umständen das Konzept SaaS sinnvoll für ERP bzw. Business Software genutzt werden kann. 529 Teilnehmer aus den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistung haben den Fragebogen zur Studie beantwortet.
Bei der Wahl der 'richtigen' Software kommt auch immer die Frage der Investitionssicherheit auf. Neben der Realeasefähigkeit kommt es insbesondere auf die Beurteilung der Lieferanten-Bonität an, d.h. vorrangig dessen Fähigkeit, die Garantie-, Gewährleistungs- und Wartungsverpflichtungen einzuhalten. Die Prüfung des Lieferanten zerfällt in eine quantitative Prüfung, also die reinen Bilanz- und Wirtschaftszahlen, sowie in eine qualitative Prüfung, die oftmals nur subjektiv erfolgen kann. Soweit Lizenzgeber und Systemintegrator verschiedene Unternehmen sind, sind die Prüfungen für beide Unternehmen durchzuführen.
Sie stehen vor der Herausforderung, eine neue ERP-Software einzuführen, denn oftmals sind Produktivitätssteigerungen nur mit neuen Softwareplattformen zu erreichen. Budgets für diese Projekte sind häufig nicht eingeplant. Die Frage nach dem Budget und der Finanzierung kann nur iterativ und inkrementell erfolgen.
Das White Paper bietet, neben einem Überblick über den Markt für Warehouse Management (WMS)-Systeme, grundlegende Informationen hinsichtlich der Aufgaben und Ziele des Warehouse Managements und geht auf Trends und neue Herausforderungen ein.
Es gibt wohl kaum eine Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Software, die derart polarisiert, wie die des Walldorfer Marktführers SAP. Befürworter der betriebswirtschaftlichen Standardsoftware SAP ERP Business Suite stellen als absolute Stärke die hohe Integration aller Unternehmensbereiche durch eine durchgängige ERP-Lösung heraus. Dagegen beklagen SAP-Gegner die mangelnde Übersichtlichkeit und die Komplexität der Software, die nach Ansicht mancher Anwender zu hohen Folgekosten im Bereich Beratung und Service führen können. Gerade mittelständische Unternehmen fühlen sich angesichts der enormen Programmvielfalt und des daraus resultierenden Overheads an Funktionalitäten oft überfordert.
Wer die Wahl hat, hat die Qual - das beschreibt die Situation, vor der mittelständische Handelsunternehmen bei der Auswahl eines Warenwirtschaftssystems (WWS) stehen. Experten geben Tipps, worauf besonders zu achten ist.
Langfristig orientierte Industrieunternehmen nutzen die aktuelle Krise, um eine branchenorientierte ERP-Lösung einzuführen. Langfristig orientierte Industrieunternehmen nutzen die aktuelle Krise, um eine branchenorientierte ERP-Lösung einzuführen. Gerade in Krisenzeiten ist der transparente Einsatz von Unternehmensressourcen unumgänglich. Die effiziente Nutzung dieser Ressourcen setzt neben schlanken Prozessen insbesondere auch eine optimal angepasste IT-Unterstützung voraus. Der erzielte Effekt ist nicht nur kurzfristiger Natur, sondern trägt aus operativer Sicht langfristig und nachhaltig zur Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens bei.
Mittels Dokumentenmanagement kann die Produktivität durch eine Verkürzung der Dokumentendurchlaufzeit deutlich erhöht und Informationen zeitnah zur Verfügung gestellt werden. Dabei geht es nicht nur darum Dokumente abzulegen, sondern darum diese effektiv zu verwalten. Genau bei diesen Herausforderungen unterstützen Dokumentenmanagementsysteme (DMS). Denn ohne informationstechnische Unterstützung lässt sich die wachsende Flut an Informationen und Dokumenten - elektronisch oder papierbasiert - nicht mehr handhaben. Das White Paper Dokumentenmanagement bietet einen Überblick über die Grundlagen von Dokumentenmanagementsystemen. Neben aktuellen Marktinformationen zu mehr als 50 Lösungen, gehen die Autoren auf Technologiekomponenten und Nutzenaspekte ebenso ein, wie auf bewährte Verfahren zur DMS-Auswahl.
Um die Klaus Kuhn Edelstahlgießerei GmbH bei der Auswahl eines Dokumenten-Management-Systems zu unterstützten, wurde das 3-Phasen-Konzept zur Auswahl von Standardsoftware angepasst. In den drei Schritten des Konzepts wurde die Organisation analysiert, relevante Systeme ausgewählt und schließlich eine Endauswahl durchgeführt. Mit dem System wird Klaus Kuhn in die Lage versetzt, ihre Einkaufsprozesse effizienter zu gestalten.
Enterprise Content Management (ECM) ist die prozessorientierte Weiterentwicklung des klassischen ablageorientierten Dokumentenmanagements. Zur Steuerung der Zusammenarbeit stehen dabei verschiedene Konzepte und Werkzeuge zur Verfügung, um Aufgaben über interne und externe Personengruppen zu verketten. Für die Unterstützung von Geschäftsprozessen werden unterschiedliche Formen der Informationsbereitstellung und der Abbildung von Workflows angeboten, die projektbezogene Zusammenarbeit wird unter anderem durch E-Mail-Management und erweiterte Portalfunktionen gefördert.
Viele Denkansätze zum Dokumentenmanagement stellen immer Dateiformate in den Vordergrund. Doch für eine erfolgversprechende Reduzierung des Aufwandes im Tagesgeschäft gilt es, eine einheitliche Behandlung nach Themen vorzunehmen. Ganz gleich, ob es sich um eine Textdatei handelt, eine eMail, eine Tabellenkalkulation, ein Foto, vielleicht auch einen Plan oder eine Präsentation, ob das Format eine PDF-Datei ist oder gar eine Sprachnachricht oder ein Video. Alle diese verschiedenen Formate können zu einem Thema gehören und sollten unter diesem Thema aufgefunden werden.
Durch das Herstellen einer Verbindung von strukturierten und unstrukturierten Daten entstehen enorme Nutzenpotenziale quantitativer und qualitativer Art. Möchten Unternehmen diese nutzen stehen sie vor der großen Herausforderung ein für ihr Unternehmen geeignetes System zu finden. Hierzu sollten sie auf etablierte, strukturierte Vorgehensweisen zurückgreifen.
Die Vorteile einer guten Verwaltung von Kundendaten und einer aktiven Pflege von Kundenbeziehungen zeigen sich gerade in wirtschaftlich schweren Zeiten. Eine geeignete Softwarelösung ist dabei unverzichtbar.
Den Anstoß zur Auswahl eines neuen ERP-/PPS-Systems gab die Tatsache, dass das bisher eingesetzte Warenwirtschaftssystem nur eingeschränkt nutzbar und durch zahlreiche Insellösungen geprägt war. Es galt also, möglichst schnell ein neues, passendes ERP-System zu finden, das die Unternehmensprozesse detailliert abbildet und die Branchenanforderungen des Unternehmens durchgängig berücksichtigt. Doch welche der mehr als 1.000 ERP-Lösungen auf dem deutschsprachigen Markt passen zum Unternehmen?
Was bietet der Markt der Software- und Dienstleistungsanbieter für den elektronischen Austausch von Geschäftsdaten, Electronic Data Interchange (EDI), und wie lässt sich aus der Vielzahl der Anbieter die passende Lösung für ein Unternehmen finden? Dieser Frage werden sich mit zunehmender Nutzung immer mehr Unternehmen stellen müssen. Der Automobilzulieferer ArvinMeritor hat auf der Basis des von Dr. Monika Blender Consulting erstellten EDI-Kriterienkataloges und des standardisierten Auswahlverfahrens zu der für das Unternehmen richtigen Lösung gefunden.
Primäre Zielsetzung des Auswahlprojektes war, eine zukunftsorientierte Lösung auszuwählen, die die derzeitigen und zukünftigen Anforderungen des Unternehmens abdeckt und eine IT-Schnittstelle zu vorhandenen IT-Modulen aufweisen kann.
Prozessorientierte ERP-Auswahl: Damit sich das System der Strategie anpasst und nicht umgekehrt Integrierte ERP-Lösungen haben für mittelständische Unternehmen eine ebenso große Bedeutung wie für Großunternehmen. Doch aus der Perspektive der meisten Kunden ist der Markt für ERP-Systeme vollkommen unübersichtlich. Deshalb sind sie gut beraten, sich der Unterstützung von Experten zu versichern - weil diese Probleme aufzeigen können, die intern gerne der EDV zugerechnet werden, tatsächlich aber Defizite in der Organisation sind.
Dokumentenmanagement oder Enterprise Content Management (ECM) sind kein Selbstzweck. Die ECM-Strategie und darauf aufbauende Projekte müssen an den Geschäftsprozessen ausgerichtet sein und die Erfassung, Bearbeitung, Verwaltung, Verteilung sowie die Archivierung und abschließende Zerstörung der Dokumente unterstützen. Viele ECM-Projekte scheitern, weil am Bedarf vorbei beschafft wurde - zu komplexe Lösungen oder fehlende Aufgabenunterstützung vernichten Akzeptanz und ROI.
Der Umgang mit inkonsistenten Datenlandschaften stellt eine Herausforderung für nahezu alle mittelständischen und großen Unternehmen dar. Häufig wird diese Problemstellung aufgrund der nur schwer zu quantifizierenden Potenziale von Projekten zur Bereinigung der Datenlandschaft als notwendiges Übel akzeptiert. Die Erfahrungen das FIR zeigen hingegen, dass sich durch die Kenntnis der richtigen Ansatzpunkte individuelle Maßnahmen definieren lassen, die im Ergebnis einen messbaren Beitrag zur Steigerung der Effizienz leisten.
Das elfte Gebot vieler IT-Mitarbeiter lautet: "Hüte Dich vor Schnittstellen". Diese, so die weit verbreitete Auffassung, müssten vermieden oder abgeschafft werden, weil sie mehr Probleme verursachten als Nutzen zu bringen. "Wir machen lieber alles mit unserem Standard-ERP-System", heißt es allzu oft.
Obwohl die Verfügbarkeit von Software-as-a-Service (SaaS)-ERP-Angeboten sowohl bei den Einzelangeboten wie HR oder CRM als auch bei integrierten Systemen, die sich insbesondere an das KMU-Umfeld richten - zunimmt, fehlen aktuell noch funktional überzeugende SaaS ERP Suites, die auch anspruchsvolleren Anwendern genügen.
Firmen wünschen sich moderne ERP-Lösungen, die ihnen dabei helfen, ihre Prozesse zu beschleunigen. Doch Innovationen allein reichen nicht: Softwarenutzer erwarten eine klare Release-Strategie und verlässliche Technik. Sie reagieren empfindlich, wenn es dem Applikationsanbieter an Kontinuität und Betreuung mangelt. Dies unterstreicht einmal mehr die aktuelle ERP-Zufriedenheitsstudie der Firma i2s, die in Deutschland von Trovarit AG aus Aachen in Zusammenarbeit mit der COMPUTERWOCHE erarbeitet wird.
Mehr als 400 Unternehmen aus dem Maschinenbau gaben ihr Urteil ab: Legt man die Aussagen der Anwender zugrunde, dann positionieren sich mit Abas, SAP, Psipenta, AMS.Hinrichs & Müller und Proalpha erneut Anbieter in der Spitzengruppe, die über Erfahrung, besonders im mittelständischen geprägten Maschinenbau, verfügen.
Aachener ERP-Tage (17.-19.6.08) versprechen Unternehmen Orientierung Auf den 15. Aachener ERP-Tagen, eine der größten ERP-Fachmessen im deutschsprachigen Raum, werden wieder Highlights der Branche erwartet: hochkarätige Referenten und zahlreiche Anbieter betrieblicher IT-Systeme stellen innovative und erfolgreiche ERP-Produkte vor.
Der folgende Beitrag stellt ein neuartiges IT-System für die Unterstützung des Prozessorientierten Wissensmanagements vor und beleuchtet den Nutzen aus Sicht der Praxis. Das beschriebene IT-System ProWim ist Ergebnis eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten und vom FIR koordinierten Projektes "WivU - Wissensmanagement in virtuellen Unternehmen zur Effizienzsteigerung des Service". Das IT-System ProWim wurde im Rahmen des Projektes von mehreren Unternehmen umgesetzt und evaluiert. FIR und Ebcot bieten gemeinsam das ProWim-System sowie die entsprechende Beratung zur Einführung eines prozessorientierten Wissensmanagements an.
Die Bewertung der bestehenden IT-Infrastruktur und die Auswahl eines zukunftsorientierten ERP-/PPS-Systems stellen Unternehmen vor eine komplexe Herausforderung. So bindet die Auswahlentscheidung ein Unternehmen in der Regel für einen Zeitraum von bis zu fünfzehn Jahren an das eingeführte System. Die Software, die Entscheidung und insbesondere der Entscheidungsprozess betreffen im Sinne einer integrierten IT-Anwendung nahezu alle betrieblichen Abteilungen vom Vertrieb über die Konstruktion, die Produktion und den Versand bis hin zum Service. Zudem ist die Einführung einer neuen ERP-/PPS-Software mit hohen Investitionen und einem beträchtlichen internen Personalaufwand verbunden. Auf Grund der Tragweite einer derartigen Entscheidung verlangt ein Auswahlprojekt nach einer adäquaten und erprobten Vorgehensweise. Das FIR begleitet Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen seit über zwanzig Jahren bei der unternehmensspezifischen Auswahl der geeigneten IT-Unterstützung mit Hilfe des am Institut stetig weiterentwickelten 3PhasenKonzepts.
Unternehmen haben Enterprise Content Management (ECM) als wesentlichen Wettbewerbsvorteil erkannt. Die mangelnder Greifbarkeit der uneinheitlichen Bezeichnungen im ECM-Umfeld und die unscharfe Abgrenzung der Module und Einsatzformen erschweren aber die Wahl des geeigneten Systems. Lange Projektlaufzeiten, hohe Anpassungsaufwendungen oder gänzlich gescheiterte Projekte haben zumeist ihren Ursprung in Fehlern bei der Softwareauswahl. Der Beitrag verdeutlicht die wesentlichen Erfolgsfaktoren und Stolpersteine bei der Auswahl von ECM-Systemen.
Das Kickoff-Meeting setzt letztmalig im großen Kreis die Erwartungshaltungen im Unternehmen und besonders bei den Projektmitgliedern. Um den Erfolg sicherzustellen sollten die Projektleiter dies gemeinsam vorbereiten, denn von jetzt an ist es "Unser" Projekt. Das bedeutet auch die Ziele, Projektpläne, Teilnehmer oder Verantwortlichkeiten genau abzustimmen.
Kann ich in meinem Unternehmen in allen Produktionsstätten die gleiche MES-Lösung einsetzen oder benötige jeweils eine spezifische Lösung? Diese Frage stellen sich viele Unternehmen wenn sie vorhaben Auftragsabwicklungsprozesse und Informationsverarbeitung im Shop-floor zu optimieren, um mehr Transparenz über Auftragsfortschritt und Anlagenverfügbarkeit zu erhalten. Die Frage, ob einen einheitliche MES-Lösung für ein Unternehmen zielführend ist oder besser standortspezifische Lösungen, lässt sich nicht pauschal beantworten. Viele unterschiedliche Aspekte bestimmen die Anforderungen an MES-Lösungen.
Ein unternehmensweites, globales Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Projekt mit zahlreichen Auslandstöchtern birgt viele Probleme und Fallstricke. Wer sie kennt, kommt nicht ins Stolpern.
Die Optimierung von Geschäftsprozessen, verstanden als Grundlage der Unternehmenssteuerung, bedeutet zugleich die Optimierung des Gesamtunternehmens. Ein ganzheitliches IT-gestütztes Managementsystem, das sämtliche Aktivitäten verzahnt, harmonisiert und standardisiert, ist eine notwendige Voraussetzung. Sich unter Einbeziehung möglichst aller internen und externen Anforderungen zielgerichtet exakt auf den Bedarf ausgerichtete Tools zu schaffen und sie einzusetzen, bedeutet einen entscheidenden Schritt zur Optimierung der Effizienzsteigerung und damit zur Absicherung der Zukunftsfähigkeit.
Helfer für die CRM-Auswahl. Kundenbeziehungs-Management-Software ist zu teuer, um die Produktwahl dem Zufall zu überlassen. Ein strukturiertes Vorgehen kann Risiken reduzieren. Vor der Marktsondierung stehen eine Reihe von Aufgaben an.
Die tägliche Flut ein- und ausgehender E-Mails ist in vielen Unternehmen zu einem enormen Problem geworden und ein Rückgang des E-Mail-Volumens ist bisher nicht abzusehen. Aufgrund der Masse an E-Mails verlieren die Andwender die Übersicht über Informationen und Aufgaben, die Performance-Probleme der E-Mail-Server nehmen bedrohliche Ausmaße an. Gleichzeitig ist der intelligente Umgang mit den enthaltenen Inhalten ein wichtiger Wettbewerbsfaktor, da E-Mails als Kommunkationsmedium einerseits und als Transportmedium für angehängte Dateien andererseits einen immer höheren Stellenwert einnehmen. Ferner existiert eine große Anzahl von rechtlichen Bestimmungen, welche den Umgang mit E-Mails immer stärker beeinflussen.
Reichen die Logistikfunktionen im ERP-System, oder benötigen Unternehmen eine spezielle WMS-Lagersoftware? Eine aktuelle Studie liefert neue Entscheidungshilfen.
Umfassende Funktionalität mit gleichzeitiger Branchenspezialisierung ERP/PPS-Lösungen berücksichtigen Branchenspezifika auf unterschiedliche Art und Weise. Die Vielfalt der Möglichkeiten und die Fülle des Angebots erschweren Investitionsentscheidungen. Daher wird für IT-Entscheider bereits eine erste Orientierung zu einer echten Herausforderung.
Projekte zur Einführung von Business Software zählen gerade im Mittelstand zu den größeren Investitionsvorhaben von hoher strategischer Relevanz. Die Wahl der richtigen Branchenlösung und des richtigen Implementierungspartners ist daher unternehmenskritisch.
Die meisten Hersteller von Customer-Relationship-Management(CRM)-Software berichten über eine deutlich zunehmende Nachfrage. Mit eigenen Kapazitäten können sie jedoch den anspruchsvollen Markt kaum noch betreuen.
Viele Unternehmen setzen auf den Faktor Zeit, um ihre Wettbewerbsposition zu verbessern. Aber kürzere Durchlaufzeiten erhöhen die Anforderungen an die Planungs- und Steuerungssysteme. Die Lösung dafür sollen sogenannte Manufacturing Execution Systeme (MES) bieten. Doch wer kennt diese Systeme und nutzt ihre Vorteile? Die hier vorgestellte Studie untersucht den Bekanntheitsgrad und die möglichen Nutzenpotentiale für die Anwender von MES in Produktionsunternehmen.
Die Elektronische Rechnungseingangsbearbeitung (Invoicing) verspricht hohe Kosteneinsparungen und Effizienzgewinne bei den mit eingehenden Rechnungen befassten Prozessen. Es gilt, "beim Bezahlen zu sparen", mittels einer schnelleren Bearbeitung von papierbasierten und elektronischen Rechnungen durch Digitalisierung und Automation. Das heterogene Angebot an Softwaresystemen am Markt erzwingt aber eine genaue Anforderungsanalyse, um die angestrebten Ziele verwirklichen zu können.
E-Mail ist heute in Unternehmen ein nicht mehr wegzudenkendes Hilfsmittel für die Kommunikation, Führung und Steuerung der Arbeitsprozesse. Im Kontrast zur großen Bedeutung steht aber die Tatsache, dass die Verantwortlichkeiten und die Strategien rund um den Einsatz und die Nutzung von E-Mail weitgehend unklar sind. Im besten Fall kann man von Partialstrategien sprechen. Im Rahmen einer Studie hat die i2s research im Jahr 2002 eine Bestandsaufnahme zum Thema "Einsatz und Umgang von Electronic Mail" durchgeführt, deren Ergebnisse auch heutzutage noch weitgehend Gültigkeit haben.
Es ist an der Zeit, dass KMU für statistische Auswertungen von Excel Abschied nehmen und statt dessen - im Interesse des Unternehmens - auf Business-Intelligence-Lösungen setzen. Und zu vergessen ist der mittlerweile falsche Vorwand, solcherart Software sei für KMU zu teuer. Denn heute bietet der Markt preisattraktive Angebote, die auch für KMU sehr gut machbar sind.
Viel Aufmerksamkeit im Markt für Business Applications bekam in den letzten Jahren das Thema Product Lifecycle Management (PLM). Die wachsende Bedeutung von PLM zeigt sich auch daran, dass die weltweiten Investitionen in PLM-Lösungen innerhalb eines Jahres von 18 Milliarden US-Dollar (2005) auf 20,1 Milliarden US-Dollar (2006) gestiegen sind. Mit dem PLM-Markt ist auch die Zahl der PLM-Anbieter deutlich gewachsen: Am deutschsprachigen Markt sind derzeit mehr als 50 Software-Anbieter vertreten, deren Leistungsschwerpunkte im PLM-Umfeld anzusiedeln sind.
Eine der zuletzt in Deutschland viel diskutierten Fragen adressiert die Überlebensfähigkeit der kleineren ERP-Anbieter. In vielen Medien wurde die These vertreten, dass neben dem Weltmarktführer SAP zukünftig bestenfalls noch zwei bis drei ernstzunehmende ERP-Anbieter bestehen bleiben. Betrachtet man den Grad der Kundenzufriedenheit als einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor, dann müsste man diese These zumindest für den Markt des deutschen Mittelstandes deutlich zurückweisen - eine Vielzahl kleinerer Anbieter ist in den vordersten Rängen mit dabei!
Die Abwicklung des Ausfuhrverfahrens steht vor einer einschneidenden Änderung. Das bisherige schriftliche Normalverfahren auf dem Einheitspapier wird durch die elektronische Anmeldung im elektronischen Zollsystem ATLAS (Automatisiertes Tarif- und lokales Zoll-Abwicklungs-System) ersetzt. Daraus ergeben sich in der Praxis zahlreiche, z.T. erhebliche Änderungen. Bereits seit 1. August 2006 kann ATLAS-Ausfuhr genutzt werden.
Die Zufriedenheit der Anwender von Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Software wirkt sich auf den Unternehmenserfolg aus. Trovarit zeigt, worauf IT-Entscheider bei der Einführung achten sollten.
SPEZIALISIERUNG UND KUNDENBETREUUNG WERDEN HONORIERT Das ist das zentrale Ergebnis der Zufriedenheitsanalyse 2006/2007. An der Studie beteiligten sich zwischen Mitte März und Ende Juni weit über 2.000 Unternehmen und bewerteten ihre ERP-Installationen. Wie in den Vorjahren schneiden ausgesprochene Branchenspezialisten und/oder kleinere Anbieter am besten ab, deren Kunden vor allem den kleineren und mittleren Unternehmen zuzurechnen sind. Die besten Lösungen für größere Anwender finden sich dagegen im Mittelfeld.
Der hohe Wettbewerbsdruck im ERP-Markt führt zu ausgesprochen intensiven Vertriebsaktivitäten der ERP-Anbieter. Potentielle Interessenten werden meist von fünf bis zehn ERP-Anbietern per Hochglanzbroschüren und Systemvorführungen intensiv bearbeitet. Alle preisen die Vorzüge der eigenen Lösung an, stellen jeweils unterschiedliche Aspekte als ¿entscheidend¿ heraus und versuchen nicht selten, die üblichen Wettbewerber in einem weniger guten Licht dastehen zu lassen. Das Ergebnis dieser Anstrengungen auf der Seite der Anwenderunternehmen ist: Je länger die Entscheidung dauert, umso mehr Verwirrung entsteht. Viele Unternehmen befassen sich mit der Frage der ERP-Auswahl weit mehr als ein halbes Jahr.
Der Markt für Warenwirtschaftslösungen ist geprägt durch eine Vielzahl von Standardlösungen, die sich aber deutlich hinsichtlich Branchenausrichtung, Systemtechnik oder Funktionalität unterscheiden.Bei allen führenden Lösungen sind heute die Basisfunktionen durchaus als gut bis sehr gut zu bezeichnen, dennoch gibt es aufgrund der Branchen- und auch der Unternehmensspezifika kaum ein größeres Einführungsprojekt, das ohne Erweiterungen oder Anpassungen der Software auskommt. Trotzdem ¿ oder gerade deshalb ¿ ist es besonders wichtig, eine für das jeweilige Handelsunternehmen gut passende Software für die Warenwirtschaft auszuwählen. Es gibt kein Produkt am Markt, welches in allen Handelsformen, Branchen und Unternehmensgrößen gleich gut einsetzbar ist.
- Warum erfordert die ERP-Auswahl und Einführung eine eigene Art der Potenzialanalyse?; - Wie gestalten sich die Inhalte und der Ablauf dieser Potenzialanalyse?; - Wo kommen die lyseergebnisse im weiteren Verlauf der ERP-Auswahl und Einführung zur Anwendung?
Warenwirtschaftssystem, WWS, Enterprise Ressource Planning, ERP
Informationsbedarfsanalyse, Business Intelligence, Erfahrungsbericht
Welche Erfahrungen hat ein mittelständisches Unternehmen im Auswahlprozess eines ERP Systems gemacht? Was können entscheidungsrelevante Fakten sein und was eher nicht? Welche Rolle spielen Rahmenbedingungen und Unternehmensstrategien?
A. Sachverhalt; B. Bürgerlich-rechtliches Konzept; C. Urheberrechtliches Konzept; 1. Grundsatz; 2. Konflikt zum Bürgerlichen Recht; 3. Software; 4. Kauf oder Miete; D. Analogie für die OnlineÜbertragung?; 1. Streit der Juristen; 2. Schutzinteressen der Softwarehäuser; 3. Ergebnis; E. Spaltung der Lizenz?; F. Zustimmung des Urhebers?; G. Praktische Hinweise
A. Vertragliches Haftungsrisiko des IT-Unternehmens; 1. Vor Vertragsabschluß; 2. Während des Projektes; 3. Ab Übergabe/Abnahme; B. Voraussetzungen und Folgen der Vertragshaftung; 1. Grundsatz; 2. Sonderregeln bei Verzug; 3. Sonderregeln bei Mängeln; 4. Erstattung aller Schäden; C. Außervertragliches Haftungsrisiko des IT-Unternehmens; 1. Produkthaftung; 2. Datenschutz; 3. Verletzung fremder Rechte; 4. Inanspruchnahme und Verjährung; D. Haftungsbegrenzung in AGB; 1. Enge Grenzen; 2. Schadensbegrenzung; 3. Risiko unwirksamer Klauseln; E. Was tun?; 1. Haftungsbegrenzung durch Sorgfalt; 2. Haftungsbegrenzung in AGB; 3. Aushandeln
A. Die typischen Ursachen von Krisen; 1. Zu früher Vertragsabschluß; a) Vorbereitende Vereinbarung; b) Ausstiegsmöglichkeit aus dem Vertrag; 2. Unklare Leistungsbeschreibungen; 3. Zu knapper Zeitplan; 4. Ungeordneter Projektablauf; B. Projekte sorgfältig aufsetzen; C. Projektkrisen erkennen; D. Projektkrisen lösen; E. Krisen schlichten; F. Krisenbereinigung durch das Gericht; 1. Hauptverfahren; 2. Selbständiges Beweisverfahren; 3. Schiedsgericht
A. Phase der Verhandlungen; 1. Position des Auftraggebers; 2. Position des IT-Lieferanten; B. Vorläufiger Beginn des Projektes; C. Letter of Intent; D. Die zentralen Themen der Vertragsverhandlung; 1. Ziele des Auftraggebers; 2. Ziele des IT-Unternehmens; E. Allgemeine Geschäftsbedingungen
Chancen und Risiken für Kunden und Lieferanten; Herausforderungen für kleinere Anbieter; Positionierung der Anbieter auf dem österreichischen Markt
Autoren: Dr. Eric Scherer, intelligent systems solutions (i2s) GmbH, Zürich und Mag. Christoph Weiss, i2s-Consulting, Büro Österreich Wie beurteilen österreichische Kunden ihre ERP-Anbieter? Eine österreichweite Studie von i2s in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) und der IT-Zeitschrift Monitor geht der Frage auf den Grund.
Welches Zeugnis stellen Anwender ihrer Business Software und ihren Software-Lieferanten aus? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Studien zur Anwenderzufriedenheit, die im gesamten deutschsprachigen Raum durchgeführt werden. An der Deutschland-Studie 2005 nahmen 1900 Unternehmen teil.
Wie zufrieden sind die Anwender von Instandhaltungsplanungs- und -steuerungssystemen (IPS-Systemen) mit ihrer Software-Lösung und den Leistungen der Software-Anbieter? Was ist Anwendern wichtig und welchen Handlungsbedarf sehen sie für künftige Weiterentwicklungen?Diese Fragen beantwortet die Studie "Anwenderzufriedenheit IPS-/Instandhaltungssoftware 2004/05", die das Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V. (FIR) und die Trovarit AG in Zusammenarbeit mit dem Verlag Moderne Industrie durchgeführt haben. Insgesamt beteiligten sich 227 Anwender - in der Regel Instandhaltungsleiter - an der Umfrage und stellten ihrer Software und ihrem Anbieter ein Zeugnis aus.
Die Zufriedenheit der Anwender ist das ultimative Qualitätskriterium für Business-Software. Erstmals für die Schweiz untersucht eine Studie die Kundenzufriedenheit der ERP-Anwender.
Stichworte zum Vortrag: Anforderungen der Anwender in einer international dislozierten Unternehmensgruppe;Erwartungen des Managements an ein Multi-Site-ERP-System;Unterschiede zwischen Mehrmandaten-, echten und scheinbaren Multi-Site-Systemen;Voraussetzungen für den Einsatz eines Multi-Site-ERP-Systems;Überlegungen zur Einführung eines gruppenweiten ERP-Systems
Stichworte zum Vortrag: Die Komplexität eines ERP-Projektes ist aufgrund der Anzahl beteiligter Bereiche eines Unternehmens, der Gesamtzahl der Beteiligten Mitarbeiter und vor allem auch aufgrund des zu realisierenden funktionalen Einführungsumfanges und der untrennbaren Verknüpfung mit den Geschäftsprozessen unbestritten. So erstaunt es nicht, dass das Projektmanagement einen substanziellen Beitrag zum Projekterfolg leistet. In welchem Umfang werden die Methoden & Werkzeuge (M&W) der ERP-Anbieter dieser gewichtigen Rolle des Projektmanagements gerecht? Hierzu untersuchte die MQ result consulting AG die Methoden & Werkzeuge zur Einführung von ERP-Systemen bei 16 namhaften ERP-Anbietern: Gibt es Unterschiede bei den M&W der ERP-Anbieter?Welche Stärken und Schwächen besitzen die M&W? Anhand der vorgestellten Bestandsaufnahme werden diese Fragen beantwortet und Empfehlungen für ERP-Anbieter und ERP-Anwender ausgesprochen.
Stichworte zum Vortrag: Aktuelle ECM/DM-Systeme bieten weit mehr als eine reine Unterstützung beim Archivieren und (Wieder-)Finden wichtiger Dokumente. Die Integration auch unstrukturierter Informationen in die Geschäftsprozesse Ihres Unternehmens erhöht den Nutzen dieser Lösungen um ein Vielfaches. Damit können Sie bislang nicht abgreifbare Potentiale in der Nutzung betrieblicher Informationen und der Verbesserung unternehmensinterner Abläufe heben. Der Vortrag gibt Denkanstöße und referenziert Beispiele aus der aktuellen BARC-Studie Enterprise Content Management.
Stichworte zum Vortrag: Erfassung der im Einsatz befindlichen ERP-Systeme bei den Tochterunternehmen;Erfassung des Nutzungsgrades der installierten ERP-Systeme;Transparenz hinsichtlich aktueller und zukünftig geplanter Kosten
Stichworte zum Vortrag: Geschäftsprozessmodelle sind mehr als Wandschmuck. Sie erhöhen die Transparenz der Leistungserstellung, fördern ein einheitliches Verständnis und erleichtern damit die Abstimmung. Zudem bilden sie die Grundlage für das Prozesscontrolling und Schwachstellenanalysen, erlauben Simulationen und können bei ausreichender Spezifikation zur Prozesssteuerung in Form von Workflowvorschriften eingesetzt werden. Dies sichert die Wettbewerbsfähigkeit und Reaktionsfähigkeit des Unternehmens. Um die möglichen Vorteile konsequent realisieren zu können, ist die Wahl der Software von entscheidender Bedeutung. Der Vortrag verdeutlicht verschiedene Einsatzszenarien und stellt die Ergebnisse der BARC-Studie Prozessmodellierungswerkzeuge vor.
Stichworte zum Vortrag: Mittelstand und Globalisierung;Herausforderungen für die Prozess- und Systemlandschaft;Anforderungen an ERP-Systeme und -Anbieter;Best Practises für Projekte
Stichworte zum Vortrag: Bestehende modulare Softwareentwicklung ablösen durch prozess- und service-orientierte Softwareentwicklung;Standardisierte, prozessbasierte Implementierung;Integration in bestehende IT-Landschaften des Kunden;Effiziente Anbieter- und Systemrecherche;
Stichworte zum Vortrag: Vorstellung Kunde, Projektziele, Projektvorgehensweise, Projektteam, Projekterfahrungen, Erreichtes Ziel
Stichworte zum Vortrag: Fundierte Anforderungsdefinition mittels Lastenheft-Vorlage;Effiziente Anbieter- und Systemrecherche;Strukturierte Endauswahl auf Basis von vorbereiteten Anbieter-Workshops;Pflichtenheft als Basis für einen nachhaltigen Vertragsabschluss
Stichworte zum Vortrag: Die gesetzlichen Vorschriften zur Terrorismusbekämpfung stellen exportierende Unternehmen vor neuen Herausforderungen. Von ihnen wird verlangt, dass sie alle ihre Geschäftskontatkte überprüfen und sicherstellen, dass sich darunter niemand befindet, der in den Anhängen der EG-Antiterror-Verordnungen gelistet ist. Bei Verstößen gegen die Verordnungen drohen neben strafrechtlichen Konsequenzen sowohl ein weitreichender Imageschaden als auch wirtschaftliche Nachteile. Rechtsanwalt Marcus Puschke zeigt auf, wie Unternehmen zu einem integrierten Risikomanagement gelangen und wie eine IT-Lösung dabei unterstützen kann.
Abbildung paralleler Rechnungslegung (Segmentberichterstattung, JUKV, etc.); Harmonisierung des externen und internen Rechnungswesen; Von der klassischen Kostenrechnung zum Management Accounting
Stichworte zum Vortrag: Wie stellt sich der ERP-Markt aus Sicht der Anwender dar?; Was treibt bzw. begrenzt die Konsolidierung des ERP-Marktes?; Welche Konsequenzen ergeben sich für ERP-Anwender?
Stichworte zum Vortrag: Wie entwickelt sich der Markt der ERP-Anbieter?; Wie regieren die ERP-Anbieter darauf und wie sieht ihre Planung für die Zukunft aus?; Was wünschen sich die ERP-Anwender?; Sind Anbieter- und Anwendersicht in Einklang zu bringen?
Stichworte zum Vortrag: In dem Vortrag wird nach einem kurzen Überblick über verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten mit einer IT-Projekt-Leasing-Lösung ein intelligentes Finazierungskonzept für die Realisierung von IT-Projekten dargestellt. Es wird gezeigt, dass trotz geringen Budget Investitionen realisiert werden können, Aufwand zeitlich parallel zur Nutzung "pay as you use" entsteht und sich neben der Finanzierung auch Gestaltungsspielraum zur Optimierung von Bilanz- und strategisches Projektmanagement, Projektcontrolling und konzeptionelle Unterstützung durch den Leasinggeber beinhaltet.
Stichworte zum Vortrag: Herausforderungen bei der ROI-Berechnung;Kostenstrukturierung;Nutzenquantifizierung;ROI-Berechnung
Stichworte zum Vortrag: Die Schnittstelle zwischen BONAPART und dem IT-Matchmaker: Geschäftsprozesse werden effizient (und ISO-konform) aufgenommen;Anforderungen werden von Beginn an "prozessorientiert" definiert;Medienbrüche zwischen Prozessen und Funktionen sind eliminiert;Lastenhefterstellung erfolgt effizient;das Lastenheft kann im Projektverlauf weiterentwickelt werden Prozessorientierte Auswahl eines Standard ERP-Systems
Dr.-Ing. Stephan Stille ist seit 6 Jahren bei der Firma SSA Global, dem drittgrößten ERP-Anbieter weltweit, beschäftigt und war unter anderem als Systemarchitekt und Business Development Manager für Technologie und E-Business im internationalen Umfeld tätig. Heute verantwortet er den Vertrieb aller Technologielösungen von SSA Global in Central & Western Europe. Die Produktpalette umfasst Lösungen in den Bereichen SOA-Architektur, BPM, Workflow, Prozessmodellierung, Systemintegration und Event Management.Vor seiner Tätigkeit bei SSA war er längere Zeit als Projektleiter E-Business, Systemintegration und Data Warehouse in einem Industrieunternehmen tätig.
Stichworte zum Vortrag: Warum Wandlungsfähigkeit die Wettbewerbsfähigkeit steigert; Wie wandlungsfähig ist mein ERP-System - Analyseansätze; Worauf ist bei Auswahlprozessen zu achten?; Welche Trends zeichnen sich ab?
Dokumentenmanagement bzw. Enterprise Content Management wird für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen immer wichtiger. Die strukturierte Verwaltung sowie die bedarfsgerechte Bereitstellung und Nutzung von Dokumenten aller Art sind Grundvoraussetzungen für hohe Entscheidungsqualität und gute Reaktionsfähigkeit.
Projekte im Umfeld des Dokumentenmanagements können zu einer deutlich verbesserten Wettbewerbsfähigkeit führen, wenn sie richtig aufgesetzt werden.
Product Lifecycle Management (PLM) verspricht deutlich mehr Produktivität im Bereich der Produktinnovation und -entwicklung. Dabei ist PLM als strategisches Konzept zu verstehen, das in den Rahmen der Unternehmensstrategie eingebettet wird und sich auf der Ebene der Prozesse zur Steuerung der Produktpalette und -daten über den gesamten Lebenszyklus hinweg niederschlägt. Angesichts einer ausgesprochen hohen Informationsdichte und Kommunikationsintensität setzt die erfolgreiche Umsetzung einer PLM-Initiative neben der Formulierung einer PLM-Strategie nicht zuletzt den Aufbau einer geeigneten Software-Infrastruktur voraus. Ziel dieses Beitrags ist daher, einen Überblick über den Markt der PLM- und PDM-Lösungen zu bieten. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie ein geeignetes PLM-Systemkonzept formuliert und entsprechende PLM-Lösungen sicher ausgewählt werden.
Informationen zum SAP-Partnerprogramm und den verschiedenen Partnerstufen. SAP-Projekte bei mittelständischen Unternehmen stehen und fallen mit dem richtigen Implementierungspartner. Ohne sorgfältige Auswahl riskieren IT-Verantwortliche die Zukunft ihres Unternehmens.
Service Orientierte Architekturen (SOA) sind derzeit in aller Munde: Fachzeitschriften berichten fast täglich über das Thema und Experten diskutieren auf Veranstaltungen die Chancen und Barrieren der Implementierung von SOA. Auf diesen Zug springen derzeit auch Software-Anbieter auf, die seit geraumer Zeit die Vorteile von "Lösungen für SOA" oder von "SOA-basierten" Software-Lösungen preisen. Alleine diejenigen, an die sich die vielen SOA-Botschaften richten, scheinen mit dem Konzept (noch) nicht so viel anfangen zu können. Da stellt sich die Frage, ob es sich bei SOA wieder einmal um einen der vielen Hypes handelt, die die IT-Branche regelmäßig hervorbringt und die dann schnell wieder von der Bildfläche verschwinden. Oder bietet das SOA-Konzept dem ERP-Anwender doch handfeste Vorteile?
Sie stehen vor der Herausforderung, eine neue ERP-Software einzuführen, denn oftmals sind Produktivitätssteigerungen nur mit neuen Softwareplattformen zu erreichen. Budgets für diese Projekte sind häufig nicht eingeplant. Die Frage nach dem Budget und der Finanzierung kann nur iterativ und inkrementell erfolgen.
Bei der Wahl der ¿richtigen' Software kommt auch immer die Frage der Investitionssicherheit auf. Neben der Realeasefähigkeit kommt es insbesondere auf die Beurteilung der Lieferanten-Bonität an, d.h. vorrangig dessen Fähigkeit, die Garantie-, Gewährleistungs- und Wartungsverpflichtungen einzuhalten. Die Prüfung des Lieferanten zerfällt in eine quantitative Prüfung, also die reinen Bilanz- und Wirtschaftszahlen, sowie in eine qualitative Prüfung, die oftmals nur subjektiv erfolgen kann. Soweit Lizenzgeber und Systemintegrator verschiedene Unternehmen sind, sind die Prüfungen für beide Unternehmen durchzuführen.
Product Lifecycle Management (PLM) ist ein ganzheitliches Konzept zum Management der Produkte und der produktbezogenen Daten. Die Gestaltung eines PLM ist somit zwangsweise auf Basis der Unternehmensstrategie und der zugehörigen Prozesse durchzuführen. Nur mit einer klaren Strategie kann ein PLM effizient und effektiv eingeführt werden. In der Strategie werden die umzusetzenden Soll-Konzepte und der Umsetzungsweg beschrieben. Ziel dieses Beitrags ist es, einen Überblick über den Weg zu einem strategischen Konzept für ein PLM zu geben.
Die Bewertung der bestehenden IT-Infrastruktur und die Auswahl eines geeigneten, zukunftsorientierten ERP-/PPS-Systems stellen Unternehmen vor eine komplexe Herausforderung. So bindet die Auswahlentscheidung ein Unternehmen in der Regel für einen Zeitraum von bis zu fünfzehn Jahren an das eingeführte System. Die Software, die Entscheidung und insbesondere der Entscheidungsprozess betreffen im Sinne einer integrierten IT-Anwendung nahezu alle betrieblichen Abteilungen vom Vertrieb über die Konstruktion, die Produktion und den Versand bis hin zum Service. Zudem ist die Einführung einer neuen ERP-/PPS-Software mit hohen Investitionen und einem beträchtlichen internen Personalaufwand verbunden. Auf Grund der Tragweite einer derartigen Entscheidung verlangt ein Auswahlprojekt nach einer adäquaten und erprobten Vorgehensweise. Das FIR begleitet Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen seit über zwanzig Jahren bei der unternehmensspezifischen Auswahl der geeigneten IT-Unterstützung mit Hilfe des am Institut stetig weiterentwickelten 3PhasenKonzepts.
Mehr als 400 Maschinenbauunternehmen haben ihr Urteil im Rahmen der Zufriedenheitsstudie der Trovarit AG abgegeben. Demnach erhalten ERP-Lösungen in der Branche insgesamt gute Noten. Fazit: In Deutschlands Kernbranche haben die Spezialisten die besten Karten.
Software-Projekte stellen Unternehmen in der Regel vor eine große Herausforderung. Warum? Weil diese sehr tief in die Abläufe und Strukturen eines Unternehmens eingreifen, viele Unternehmensbereiche bzw. Mitarbeiter betreffen und als "einmalige" Aktivität neben dem laufenden Tagesgeschäft durchgeführt werden. Die in das Software-Projekt eingebundenen Mitarbeiter werden durch den anfallenden Arbeitsaufwand erfahrungsgemäß erheblich belastet. Gleichzeitig fehlt ihnen oft die Erfahrung im sicheren Umgang mit den verschiedenen Fragestellungen und Fallstricken, die ein Software-Projekt mit sich bringt. Der Leitfaden zeigt die 8 Schritte von der effizienten Erstinformation bis zum sicheren Vertrag.
Im Rahmen der Initiative "myOpenFactory" hat das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) im Zeitraum von Herbst 2004 bis Herbst 2005 zusammen mit dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart und dem Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen eine umfangreiche Studie zur Liefertreue im Anlagen- und Maschinenbau durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen verschiedene Wege zur Verbesserung der Lieferterminermittlung und -erfüllung auf.
Mit dem Selbsttest IT-Konsolidierung ermitteln Sie, ob es in Ihrem Unternehmen versteckte Potentiale zur Konsolidierung und Homogenisierung Ihrer IT gibt.
Der Begriff MES (Manufacturing Execution System) bezeichnet Software-Lösungen, die produzierende Unternehmen bei der Optimierung der Produktion unterstützen. Er löst damit früher verwendete Begriffe wie Werkstattsteuerungslösung, Leitstand, Betriebs- und Maschinendatenerfassung oder auch Lösungen zur Prozessautomatisierung schrittweise ab. Bei Industrieanwendern gibt es allerdings große Unterschiede im Hinblick auf das Begriffsverständnis und seine Verbreitung.
Unterstützt von Beratern der Ingenics AG, wählte die auf die Fertigung von Möbelbeschlägen und Baugruppen für Fahrzeugsitze spezialisierte HETAL-Werke Franz Hettich GmbH & Co. KG die Bielefelder itelligence AG als ERP- und SAP-Beratungs- und Implementierungspartner. Mit Abschluss der ersten Phase der mehrstufigen Komplett-Einführung der mySAP Business Suite konnten Vertrieb, Produktion und Verwaltung mit der mySAP Business Suite arbeiten. Das neue IT-Komplett-System löste eine ganze Reihe von IT-Insellösungen in verschiedenen Unternehmensbereichen ab. Ergänzt wird die Lösung durch die Einführung von Customer Relationship Management (CRM) und den CAD-Systemen CATIA für den Automobilbereich sowie SolidWorks für den Möbelbereich.
An der Nahtstelle zwischen der Warenwirtschaft und der Finanzbuchhaltung treten "natürliche" Wissenslücken auf: Die einen kümmern sich nur um die Logistik, die anderen um die Buchhaltung. Die korrekte Zuordnung, welcher Vorgang als Ergebnis eines wertschöpfenden Prozesses mit welchem Betrag auf welches Konto im Soll und Haben gebucht wird, zeigt jetzt der GPS SoftwareAtlas 4.0.
IT-Projekte werden bei der Budgetierung oft auf die Lizenzkosten der Software sowie auf die Anschaffungskosten einiger Server reduziert. Um eine realistische Nutzen-Kosten-Einschätzung durchführen zu können, muss eine langfristige Betrachtung der verschiedenen Einflussgrößen und deren Entwicklung im Zeitverlauf vorgenommen werden. Der Ansatz der Total Cost of Ownership verfolgt dieses Ziel. Die Grundlagen für einen erfolgreichen Systemeinsatz werden jedoch in der Softwareauswahl gelegt.
Zufriedenheit drückt sich bei den Anwendern von Enterprise-Resource-Planning-Software (ERP) ganz unterschiedlich aus, doch in wichtigen Punkten stimmen sie überein: Die Softwarepakete sollten flexibler und benutzerfreundlicher sein. Dies ist ein Ergebnis der diesjährigen Auflage der Studie "ERP-Zufriedenheit Deutschland 2006" (http://www.erp-z.de) der Trovarit AG in Kooperation mit der COMPUTERWOCHE. Ebenfalls kritisiert wurden funktionale Schwächen, Schnittstellenprobleme und die aufwändige Stammdatenpflege. Am meisten mangelt es Benutzern an Funktionen zur Auswertung von Geschäftsdaten und deren Darstellung in Formularen.
Software-Lösungen für Enterprise Resource Planning (ERP) berücksichtigen Branchenspezifika auf unterschiedliche Art und Weise. Das Verständnis über Möglichkeiten und Grenzen individueller Anpassungen erhöht den Projekterfolg.
Von der Golfplatzentscheidung bis zur akademischen Übung reichen die praktizierten Ansätze der ERP-Auswahl. Ähnlich stark unterscheiden sich Ergebnisse, Aufwand und Dauer der Projekte. Dabei muss eine Golfplatzentscheidung nicht zwangsläufig in die Katastrophe und die Doktorarbeit nicht unbedingt zum erfolgreichen ERP-Projekt führen. Eine Vielzahl von Einflussgrößen erschwert Unternehmen die Standortbestimmung und die Festlegung des richtigen Wegs zur passenden ERP-Lösung.
ERP II, SOA, ESA: Mit diesen Begriffen wird versucht, eine Verbindung zwischen IT und Business zu ziehen. Das ist weder neu, noch originell, aber dennoch notwendig. Geschieht die Koppelung von IT und Business allerdings nur auf Marketingebene, ist der Kurzschluss vorprogrammiert.
Die Zufriedenheit der Anwender von Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Software wirkt sich auf den Unternehmenserfolg aus. Trovarit zeigt, worauf IT-Entscheider bei der Einführung achten sollten.
Die Anforderungen des Handels an Warenwirtschaftssysteme sind gestiegen. Aspekte wie Organisationsstrukturen, Mengenvolumen und Branchenspezifika spielen bei der Lösungsauswahl eine zunehmend wichtigere Rolle.
Studie: ERP-Software ist aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken - auch und vor allem in der Logistik. Doch erfüllen die zahlreich am Markt angebotenen Systeme die Anforderungen der Nutzer?
Die Einführung und der Einsatz eines ERP-Systems im eigenen Unternehmen sind in aller Regel mit der Realisierung moderner Organisationsformen verbunden. ERP und andere IT-Systeme bzw. Technologien als Enabler (Befähiger) für neue Organisationsformen und Unternehmensstrategien.
Bericht über das erfolgreiche CRM-Projekt (Prozessoptimierung und System-Auswahl) bei dem Hamburger IT-Spezialisten RATIO Entwicklungen GmbH
Verschiedene Anforderungen zur Nachweisbarkeit von gespeicherten und veröffentlichten Informationen zwingen Unternehmen, sich mit der Qualität und dem Umgang Ihrer Daten intensiv zu beschäftigen. Damit wird die Entsprechung dieser Vorschriften (Compliance) ein wesentliches Thema für IT und Organisation. Aufgrund eines zu langen Zögerns in den vergangenen Jahren werden nun Projekte initiiert, die wesentliche Aspekte vernachlässigen und so das Potenzial, welches Compliance in Unternehmen freisetzen kann, nicht berücksichtigen.
Investitionen in Enterprise-Resource-Planning(ERP)-Software sind kostspielig. Die Trovarit AG zeigt anhand von 13 ERP-Suiten, warum sich IT-Verantwortliche für die jeweilige Lösung entschieden haben.
Sie stehen vor der Entscheidung, eine Software-Auswahl vollständig selber durchzuführen, Auswertungs- und Analysewerkzeuge einzukaufen, oder gar die Unterstützung eines Beraters in Anspruch zunehmen? Um den Umfang der möglichen Unterstützung auf den ersten Blick leichter erkennen zu können, haben wir diesen Selbsttest entwickelt, der Ihnen mit einigen wenigen Fragen klar machen wird, ob Sie für die Software-Auswahl richtig vorbereitet sind.
Die Konzentration auf Kernkompetenzen und zunehmender Kostendruck zwingen die Unternehmen Teile ihrer Wertschöpfung auszulagern. Die dadurch entstehenden Beschaffungsnetzwerke erfordern hinsichtlich Planung und Durchführung neue Konzepte und Technologien, um auch zukünftig im Markt erfolgreich zu sein. Die neue BARC-Studie ¿Supply Chain Management¿ vergleicht neun mittelständische SCM-Systeme und gibt wertvolle Hinweise bei der Softwareauswahl.
Der Gesamtmarkt für Business-Intelligence-Systeme lässt sich gut anhand der unterschiedlichen Ebenen einer Systemarchitektur einteilen und betrachten. Denn trotz voranschreitender Marktkonsolidierung existieren weltweit schätzungsweise mehr als 300 Softwareanbieter für einzelne oder mehrere Aufgaben in solch einer Architektur.
Mehr ais 400 Maschinenbauunternehmen haben ihr Urteil abgegeben: Demnach erhalten ERP-Lösungen in der Branche insgesamt gute Noten, wie die breit angelegte Studie der Marktforscher von Trovarit zeigt.
Was bietet der Softwaremarkt für die integrierte Planung von Projekten und Produktionsressourcen? Der Beitrag beschreibt wesentliche Anforderungen an die Integration von Projektmanagement und ERP/PPS und untersucht, inwieweit diese Anforderungen von den ERP/PPS-Systemen auf dem deutschen Markt erfüllt werden.
Wettbewerbsdruck und wirtschaftliche Notwendigkeiten motivieren auch kleinere Industrieunternehmen, Rationalisierungspotentiale durch den verstärkten Einsatz von Unternehmenssoftware (ERP-Software) zu erschließen. Im Gegensatz zu großen Unternehmen, die ihre Software-Lösung meist aus gerade mal einer Handvoll Alternativen auswählen können, stehen kleinere Industrieunternehmen vor einer fast unüberschaubaren Angebotsvielfalt.
Welche Aufgabe haben Manufacturing Execution Systems (MES), wie sieht der Anbietermarkt aus und wie schätzen die Anwender das Thema ein? Die Marktstudie des Fraunhofer IPA und der Trovarit gibt Antworten.
Die Auswahl und Einführung von ERP/PPS-Systemen stellt Unternehmen vor eine große Herausforderung. Welche Software passt? Welcher Anbieter bietet sich als kompetenter und zuverlässiger Partner an? Wie lässt sich die Software-Einführung auf eine solide Basis stellen? Der Artikel beschreibt Bewertungsmerkmale für ERP-/PPS-Systeme und -Anbieter und gibt Hinweise für eine erfolgreiche Software-Auswahl.
ERP-Projekte greifen sehr tief in die Abläufe und Strukturen eines Unternehmens ein. Sie betreffen viele Unternehmensbereiche und Mitarbeiter und müssen als "einmalige" Aktivität neben dem laufenden Tagesgeschäft durchgeführt werden. Die in das Projekt eingebundenen Mitarbeiter werden durch den anfallenden Arbeitsaufwand erfahrungsgemäß erheblich belastet. Gleichzeitig fehlt ihnen oft die Erfahrung im sicheren Umgang mit den verschiedenen Fragestellungen und Fallstricken, die ein ERP-Projekt mit sich bringt.
Die Anforderungen an standardisierte Warenwirtschaftssysteme variieren in Abhängigkeit von Handelsformen und -branchen. Dementsprechend ist auch der markt für Warenwirtschaftssysteme durch große Heterogenität und Intransparenz gekennzeichnet. Neben großen, bekannten Anbietern existieren mittlere und kleinere Systemanbieter, die sich vielfach auf dedizierte Lösungen für einzelne Handelsbranchen spezialisiert haben.
Die Beschleunigung und qualitative Verbesserung von Geschäftsprozessen durch Digitalisierung und elektronische Vorgangsbearbeitung ist das Ziel moderner Dokumentenmanagementsysteme (DMS). Von der Erfassung bzw. Erstellung über die Änderung und Weiterleitung in digitaler Form bis zur (revisionssicheren) Ablage unterstützen DMS die unternehmenseigenen Geschäftsprozesse durch eine bedarfsgerechte, an den Nutzer angepasste Bereitstellung von Informationen und Werkzeugen zu deren Bearbeitung. Dazu ist es notwendig, einen hohen Unterstützungsgrad der unternehmenseigenen Prozesse durch die Software zu erreichen. Die Höhe des Return-On-Investment und des möglichen Nutzens aus der Einführung einer solchen Lösung hängt entscheidend von der Wahl des passenden Systems ab.
Customer Relationship Management ist ein Top-Managementthema, denn es geht um die Kernprozesse und die Zukunft des Unternehmens. Stärken Sie Ihre Kundenbeziehungen für mehr Wachstum und den Fortbestand des Unternehmens.
Ein erfolgreiches ERP-Projekt steht und fällt mit der Evaluation der Software. Verschiedene Studien zeigen, dass eine gute und ausführliche Auswahl im ersten Moment zwar mehr Ressourcen bindet, später aber das Mehrfache an Zeit für die Implementierung gespart werden kann, und das Risiko drastisch minimiert wird.
Zufriedenheit der Anwender ist ein wichtiges Qualitätskriterium für die Auswahl einer Business-Software. Im Rahmen der Initiative "Anwender-Zufriedenheit ERP-/Business-Software" werden die Erfahrungen in der Praxis regelmäßig untersucht. Nun liegen erstmals Daten für Österreich vor.
In den vergangenen Jahren haben sich ERP-Systeme in vielen Firmen zum Backbone der Unternehmensorganisation entwickelt. Sie sind geschäftskritische Applikationen, die nahezu alle Unternehmensbereiche und -aktivitäten miteinander verbinden. Die eigenen ERP-Systeme zu beherrschen ist daher eine zentrale Aufgabe nicht nur des IT-Leiters, sondern der gesamten Geschäftsführung. Doch wie steht es um die "ERP-Systemlandschaft" vieler Unternehmen?
Hinter der zunehmend Realität werdenden Vision des "eGovernment" verbirgt sich der Trend zur verstärkten Digitalisierung von Verwaltungsabläufen. Ziel ist, mittels durchgängiger IT-Infrastrukturen effiziente und bürger- bzw. firmenfreundliche Verwaltungsprozesse zu schaffen, die sich durch kurze Bearbeitungszeiten und hohe Qualität der verarbeiteten Informationen auszeichnen. In der Öffentlichkeit - oftmals kritisch - wahrgenommen werden diesbzgl. vor allem Großprojekte wie "BundOnline 2005", die "LKW-Maut", der "Virtuelle Arbeitsmarkt", die "Gesundheitskarte" oder auch das "Elster-Projekt". Dabei handelt es sich jedoch nur um wenige, sehr große IT-Projekte, die meist mittels individuell entwickelter Software-Lösungen realisiert werden. Der Löwenanteil der Projekte findet eher im Verborgenen statt: Im Zuge der Umstellung von der Kameralistik auf das kaufmännische Rechnungswesen müssen sich z.B. rund 15.000 Kommunen mit ihren kaufmännischen Software-Lösungen auseinandersetzen.
"Die Geschäftsleitung benötigt umfassendere und bessere Information über die jeweilige Geschäftslage", begründet Wolfgang Klinkert, Leiter EDV und Organisation eines mittelständischen Stahlbauers die Notwendigkeit, in diesem Jahr ein Managementinformations-System (MIS) einzuführen. Das Unternehmen liegt damit im Trend, denn gut 12% von rund 1.000 befragten Industrieunternehmen sehen hier 2005 Investitionsbedarf. Ein weiterer Trend geht in Richtung einer verstärkten Kundenbindung. Im gleichen Atemzug mit MIS führt Klinkert auch das Customer Relationship Management (CRM) als weiteres Aktionsfeld für geplante Software-Investitionen an. Hier ist die Balluf GmbH, Neuhausen, einer der führenden Sensor-Hersteller, bereits einen Schritt weiter: Nach eingehender Prüfung verschiedener CRM-Lösungen hat man sich bereits im zweiten Halbjahr 2004 für eine Erweiterung der bestehenden SAP R/3-Installation durch mySAP.CRM entschieden, um die Vertriebs- und Außendienstprozesse besser zu unterstützen.
Der Maschinen- und Anlagenbau ist mit knapp 900.000 Beschäftigten und einem Exportanteil von beinahe 70% einer der wichtigsten und international bedeutendsten Leistungsträger der deutschen Wirtschaft. Die Branche besteht zu mehr als 85% aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit weniger als 250 Mitarbeitern.Ein wesentlicher Erfolgsfaktor des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus ist die vielschichtige Zusammenarbeit dieser KMU bei der Entwicklung und Produktion komplexer, qualitativ hochwertiger Produkte. Im Laufe der Zeit haben sich zwischen vielen Unternehmen langfristige Geschäftsbeziehungen entwickelt, die eine hervorragende Basis für die Zusammenarbeit in Wertschöpfungsnetzwerken bilden. Die Kooperationsfähigkeit der Unternehmen ist somit eine wesentliche Stärke des Produktionsstandorts Deutschland im internationalen Wettbewerb. Demzufolge ist der Unterstützung dieser Kompetenz durch Industrie, Politik und Forschung gleichermaßen höchste Aufmerksamkeit zu widmen.
Die Einführung eines ERP-Systems bedeutet für ein Unternehmen weitreichende Veränderungen - vor allem dann, wenn die Auftragsabwicklung in der Vergangenheit ohne durchgängige Systemunterstützung erfolgte. Bei der Benninghoven GmbH & Co. KG stand man Anfang des Jahres 2004 vor der Frage, welches ERP-System die unternehmensspezifischen Anforderungen am besten abdeckt und wie die Geschäftsprozesse dementsprechend anzupassen sind. Für die Auswahl eines geeigneten ERP-Systems wurde das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen beauftragt, dessen 3-Phasen-Konzept bei mittelständischen Unternehmen über viele Jahre erprobt und weiterentwickelt wurde. Bei der Systemauswahl fanden die im Rahmen der Organisationsanalyse erhobenen projektfertigerspezifischen Anforderungen eine besondere Berücksichtigung. Auf die Anforderungen wird in diesem Artikel schwerpunktmäßig eingegangen.
Ohne rigoroses Kostenmanagement kann die Anschaffung eines neuen ERP-Systems finanziell ins Desaster führen. Wichtige Regeln, um mit einfachen Mitteln den vorgegebenen Rahmen einzuhalten.
Die Auswahl von ERP-/PPS-Systemen für den Einsatz bei Fertigungsunternehmen ist aufgrund der Größe der Investition, der Bedeutung und der Komplexität der Entscheidung mit einem hohen Risiko verbunden. Einen Schwerpunkt bei der Auswahl stellen die funktionalen Anforderungen der Auftragsabwicklung an die Systemunterstützung dar. In diesem Artikel wird auf die Abbildung von Informationen in ERP-/PPS-Systemen eingegangen. Die Daten in ERP-/PPS-Systemen stellen die Grundlage und das Ergebnis von Systemfunktionen dar. Sie sind damit eine Voraussetzung für die anforderungskonforme Systemunterstützung. Wesentliche fachliche Anforderungen werden beschrieben und deren Erfüllung durch die marktgängigen ERP/PPS-Systeme aufgezeigt. Als Grundlage dient eine Systematisierung der Informationen in der Auftragsabwicklung nach dem Produkt, dem Produktionsablauf und den Ressourcen.
Vielen Verantwortlichen für das Teilelager treibt die jährliche Inventur mit ihrem Aufwand und den möglichen Konsequenzen den Angstschweiß ins Gesicht. Dabei kann Inventur eine ganz lässige Angelegenheit sein: Nur das "Zauberwort" muss natürlich bekannt sein, "Stichprobeninventur". Der Anwenderbericht zeigt, wie EBE den "hoheitlichen Akt" Inventur in den Griff bekam.
Intercompany-Lösungen für die Steuerung und Abrechnung von Aufträgen innerhalb einer Unternehmensgruppe stellen hohe Anforderungen an ERP-Systeme, besonders bei grenzüberschreitendem Warenverkehr. Bei der Auswahl und Entscheidung für ein ERP-System setzte die Firmengruppe C.F. Maier auf die Kombination GPS SoftwareAtlas und IT-Matchmaker.
Viele Unternehmen stehen vor einem Neu-Invest in Sachen Unternehmenssoftware. Die Trovarit AG kann bei der Auswahl eines Systems auf Basis ihrer Anwenderzufriedenheitsstudie Tipps liefern.
Gerade für mittelständische Handels- und Distributionsunternehmen stellt die Vielfalt und Heterogenität der am Markt verfügbaren standardisierten Warenwirtschaftssysteme eine zentrale Herausforderung bei der Softwareauswahl dar. Nur eine zielgerichtete Identifikation und effiziente, systematische Bewertung der Systemalternativen bietet bei vertretbarem Aufwand die Basis für eine abgesicherte Auswahlentscheidung. Unzureichend spezifizierte Anforderungen wie auch eine nur oberflächliche Bewertung der Systemalternativen bergen die Gefahr, dass erst im Rahmen der Einführung klar wird, dass eine nicht besonders gut "passende" Software ausgewählt wurde. Am Beispiel der Softwareauswahl der Star Distribution, a company of the DaimlerChrysler Group, wird aufgezeigt, wie basierend auf dem handelsspezifischen Vorgehensmodell der Prof. Becker GmbH und unter Nutzung der Auswahlplattform IT-Matchmaker eine komplexe Auswahlentscheidung - von der ersten Ist-Analyse bis zur Auswahlempfehlung - in insgesamt nur 3 Monaten erfolgreich realisiert werden kann.
Automobilhersteller und Zulieferer beurteilen ihre ERP-Lösungen deutlich kritischer als der Durchschnitt der deutschen Wirtschaft. So die Analyse von 120 ERP-Projekten im Rahmen der Trovarit-ERP-Zufriedenheitsstudie. Im Gegensatz zu anderen Branchen schneiden dabei ERP-Lösungen relativ gut ab, die vor allem bei mittleren und größeren Unternehmen eingesetzt werden. Neben horizontalen Lösungen wie SAP R/3, die in vielen Branchen eingesetzt werden, finden sich hier mit FOSS (Fa. Ordat GmbH) und XPPS (ehem. Brain AG, heute Agilisys Automotive GmbH) ERP-Pakete, bei denen die Automobilindustrie einen großen Anteil der Kunden stellt.
Vom Wettbewerb getrieben, werden Transparenz und Effizienz auch im Mittelstand immer wichtiger. Viele Mittelständler begegnen dieser Herausforderung mit der Einführung eines neuen ERP-Systems. Der Mittelstand fordert dabei zunehmend eine durchgängigere IT-Unterstützung.
Korrekt und zielgerichtet eingesetzt, führt die IT zu bemerkenswerten finanziellen Vorteilen. Allerdings lässt sich die Technik nicht über einen Leisten schlagen, sondern will gezielt eingesetzt werden.
Seit dem 1. Januar 2002 können Betriebsprüfer direkt auf steuerrelevante Daten Ihrer IT (Informationstechnologie) zugreifen. Wenn Sie es bis jetzt noch nicht getan haben, bereiten Sie Ihr Unternehmen schnell und konsequent auf eine digitale Betriebsprüfung vor.
Was taugt ERP-Software in der Praxis? Diese Frage kann wohl niemand besser beantworten als diejenigen, die sie nutzen: die Anwender in den Unternehmen. 1500 von ihnen haben an der "ERP-Zufriedenheitsstudie Deutschland 2004" teilgenommen. Dabei zeigte sich vor allem eines: Die Spezialisten schneiden insgesamt besser ab, als die Generalisten.
Ob Vertriebsunterstützung, Fertigungssteuerung oder E-Business - ohne leistungsfähige ERP-Software im Backend sind durchgängige IT-gestützte Prozesse im Unternehmen nicht denkbar. Hinsichtlich Integriertheit und Prozessunterstützung weisen die Systeme jedoch beträchtliche Unterschiede auf.(...)
Die Informationstechnik ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für mittelständische Unternehmen - sie muss jedoch stets den Anforderungen genügen. Bericht über ein erfolgreiches Softwareauswahl- und Einführungsprojekt.
Eine gewagte Aussage!? Eigentlich nicht, wenn man bedenkt, dass die deutsche Industrie im Jahr 2003 ca. 7.300 Software-Projekte geplant hat (vgl. Konradin Verlag 2002). Da bei derartigen Projekten alleine für die Investitionsentscheidung konservativ geschätzt ca. 70 Personentage an Aufwand anfallen, wenden Industrieunternehmen allein intern knapp 500 Mio. EURO pro Jahr für die Vorbereitung von Software-Investitionen auf.
Eine gute Organisation im Unternehmen hängt nicht mit der eingesetzten Business Software zusammen. Es ist nicht nach der besten Software zu suchen, sondern nach dem idealen Partner.
Viele Unternehmen führten oder führen mit gewaltigem Aufwand unternehmensweit integrierte Betriebswirtschaftliche Software ein, sogenannte Enterprise-Resource-Planning-(ERP-)Systeme. Doch rechnet sich dieser Aufwand für die Unternehmen?
Moderne Warenwirtschaftssysteme können einen wesentlichen Beitrag zur Ausgestaltung erfolgreicher und effizienter Geschäftsprozesse in Handelsunternehmen liefern, da das Warenwirtschaftssystem wie kein anderes DV-System direkte Auswirkungen auf (fast) alle Kernprozesse im Handel hat. Die Auswahl und Einführung eines neuen Warenwirtschaftssystems bietet für ein Handelsunternehmen dabei sowohl Chancen als auch Risiken.
Informationstechnik: Viele Unternehmen könnten ihre betriebswirtschaftliche Software effizienter einsetzen. Eine empirische Studie zeigt, wie sich dieses Ziel erreichen lässt.
Die Einführung eines neuen ERP-Systems ist für viele Unternehmen keine "Bau auf der grünen Wiese" mehr. Oft sind bereits heterogene Anwendungssysteme in verteilten Organisationsstrukturen vorhanden. Ein Projekt zur ERP-Systemauswahl muss dann mehr leisten, als "nur" ein anforderungskonformes ERP-System zu finden. Der Artikel beschreibt das Vorgehen und die Ergebnisse eines Projekts des Forschungsinstituts für Rationalisierung (FIR) bei der Waldner Firmengruppe.
Angefeuert durch eine Reihe namhafter Marktanalysten wurde 2003 über alle News-Ticker immer wieder eine Botschaft gesendet: "Der Markt für betriebliche Software-Lösungen wird zum Spielball der Giganten. Neben dem Marktführer SAP AG werden außer Microsoft bestenfalls noch Oracle und Peoplesoft verbleiben!" Es ging sogar noch weiter: Angesichts der Hängepartie in der Übernahmeschlacht zwischen Oracle und Peoplesoft, die in jeder Tageszeitung zu verfolgen war, wurde dem interessierten Software-Anwender jeder Provenience schnell klar gemacht, dass die Zukunft seiner Software-Infrastruktur entweder bei SAP in Walldorf oder bei Microsoft in Redmond liegt.
In Service-Organisationen kommt standarisierten Softwarelösungen eine zunehmend hohe Bedeutung zu. Bei der Planung, Dokumentation und Optimierung von Serviceabläufen ist eine entsprechende IT-Unterstützung heute fast unerlässlich und Softwaresysteme übernehmen dabei vielfältige Aufgaben.
Die Supply Chain von der Beschaffung bis zum Verkauf ist in den letzten Jahren in den Fokus der Kosten- und Prozessoptimierer in den Unternehmen geraten. Wie stellt sich der Anbietermarkt von Software-Tools für das Management der Supply Chain derzeit dar? Welche Schwerpunkte haben die Produkte? Welche Trends zeichnen sich ab? Diese Marktübersicht gibt Antworten.
Mit der Übernahme der Varial Software AG übernimmt die Agilisys Inc. eine führende Marktposition im Mittelstand. Berücksichtigt man alle Installationen der Software-Anbieter, die Agilisys in den letzten 1,5 Jahren gekauft hat (u.a. die insolvente Brain AG, die Infor AG und nun die Varial Software AG), dann setzen heute ca. 13,5% der mittelständischen Unternehmen Produkte der Agilisys-Gruppe ein.
Als Generalunternehmer und moderner Dienstleister stellt die Winpro AG heute mittlere bis grosse Maschinenteile, Komponenten und Teilsysteme für den Anlagen-, Apparate- und Maschinenbau sowie für Schienenfahrzeuge her. Eine Selbstverständlichkeit? Keineswegs!
Jedes Jahr - so schätzen Branchenkenner - suchen gut 4000 Schweizer Unternehmen nach einer neuen Business-Software. Keine tägliche Aufgabe, wenn man sich überlegt, dass man die neue Software mit viel Aufwand installieren und dann gut acht bis zwölf Jahre betreiben möchte. - Tipps für die Evaluation.
Die Suche nach dem richtigen ERP-System für das eigene Unternehmen gleicht nicht selten der Suche nach dem heiligen Gral. Die möglichsten und unmöglichsten Vorstellungen werden mit dem Objekt der Begierde verbunden, und die Suche verläuft nicht weniger spannungs-geladen. Dennoch: Systemauswahl bleibt eine Alltagsaufgabe. |
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